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Angehörige leben länger
Mutmacher für die Demenzbegleitung | Johanna Constantini
Taschenbuch
2026 Seifert Verlag
Auflage: 1. Auflage
100 Seiten; 21.5 cm x 13.4 cm
ISBN: 978-3-903583-17-7
€ 19,00
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Hauptbeschreibung
„Johanna Constantini ist eine mutige Frau“, schreibt Barbara Stöckl in ihrem Vorwort zu diesem Buch. „Vielleicht finden Sie Gedanken, Erfahrungen, Sätze darin, die Sie trösten, … Ihnen Kraft geben ... Und welche, die Mut machen. Ein Mutmach-Buch, das hätte ihrem Vater Didi Constantini sehr gefallen!“ Johanna Constantini, klinische Psychologin und Tochter des ehemaligen ÖFB Teamchefs Didi Constantini, wendet sich dieses Mal mit viel persönlicher Erfahrung und fachlicher Tiefe an die Angehörigen Demenzkranker: Schon früh prägen Orientierungslosigkeit, Überforderung, innere Konflikte und Schuldgefühle den Alltag – nicht nur bei den Erkrankten, sondern auch bei den Angehörigen. Constantinis Botschaft ist klar: Angehörige dürfen sich entlasten, dürfen Verantwortung abgeben – und sich selbst immer wieder Luft machen. Weil sie eben nicht selbst erkrankt sind, haben sie die Chance, gesund zu bleiben – und länger zu leben. Umso wichtiger ist es, sie auf diesem oft stillen Weg zu bestärken und zu begleiten. Denn einen Menschen mit Demenz zu unterstützen, ist eine übermenschliche Aufgabe. Und niemand dabei allein gelassen werden.
„Johanna Constantini ist eine mutige Frau“, schreibt Barbara Stöckl in ihrem Vorwort zu diesem Buch. „Vielleicht finden Sie Gedanken, Erfahrungen, Sätze darin, die Sie trösten, … Ihnen Kraft geben ... Und welche, die Mut machen. Ein Mutmach-Buch, das hätte ihrem Vater Didi Constantini sehr gefallen!“ Johanna Constantini, klinische Psychologin und Tochter des ehemaligen ÖFB Teamchefs Didi Constantini, wendet sich dieses Mal mit viel persönlicher Erfahrung und fachlicher Tiefe an die Angehörigen Demenzkranker: Schon früh prägen Orientierungslosigkeit, Überforderung, innere Konflikte und Schuldgefühle den Alltag – nicht nur bei den Erkrankten, sondern auch bei den Angehörigen. Constantinis Botschaft ist klar: Angehörige dürfen sich entlasten, dürfen Verantwortung abgeben – und sich selbst immer wieder Luft machen. Weil sie eben nicht selbst erkrankt sind, haben sie die Chance, gesund zu bleiben – und länger zu leben. Umso wichtiger ist es, sie auf diesem oft stillen Weg zu bestärken und zu begleiten. Denn einen Menschen mit Demenz zu unterstützen, ist eine übermenschliche Aufgabe. Und niemand dabei allein gelassen werden.
